Kaum ein heimisches Wohnzimmer-Kino, in dem nicht auch ein Blu-ray Player zu finden ist. Auch lockt die neue 3D-Technik so manchen zu besonderem Filmgenuss. Seit Kurzem ist ein neuer 3D Blu-ray Player von Sony auf dem Markt erhältlich und verspricht höchstes technisches Know-how, elegantes Design und innovative Stromspartechnik bei sparsamen sieben Watt Verbrauch während des Betriebs.
Der Umweltschutzgedanke spielt auch in IT und Technik eine immer größere Rolle. So sollten auch Endverbraucher in Hinblick auf die Energieeffizienz die gewünschten Geräte einander gegenüberstellen. Manche Firmen unterstützen auch darüber hinaus Klimaschutzprojekte oder beziehen grünen Strom für ihre Herstellungswerke. Die Anbieter vergleichen ist sinnvoll also auch unter diesem Aspekt. Nicht nur den Preis sollte man im Auge behalten, sondern eben auch die Folgekosten. Dann steht einem tollen Filmgenuss nichts mehr im Weg.
Erfolgreiche Filme nun auch in 3D
Immer mehr Kinohits und Kassenschlager sind als 3D Blu-ray Versionen erhältlich sein. Ein mehrfach Oscar-prämierter Film erschien nun als räumliche Variante sogar im Kino. Zum einhundertsten Jahrestag des Untergangs der Titanic kann man sich in einer noch längeren, noch lauteren und noch ergreifenderen Version des Filmes von James Cameron praktisch dem Eisberg viel echter gegenüber sehen. Der als Perfektionist bekannte Regisseur hat, wie im Vorfeld schon vereinzelt geschrieben wurde, in der 3D-Version von „Titanic“ in einzelnen Szenen noch Veränderungen vorgenommen. Ob es aber dem Kinogänger je aufgefallen ist, dass zum Beispiel die Sterne vor einhundert Jahren in der Nacht des Untergangs ganz anders am Himmel standen? Dem Film geschadet hat es bislang zumindest nicht. Nun kann man nur hoffen, die Blu-ray-Disc recht bald auch im Handel zu finden, damit man sich dieses Spektakel auch im Heimkino auf dem neuen Blu-Ray Player ansehen kann. Oder die Sternkonstellation.
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Wer kennt das nicht: man sitzt gemütlich im Auto, fährt von der Arbeit nach Hause und es regnet wie in Strömen. Man denkt dabei nur an das Eine: gleicht steht man vor seinem Garagentor, muss aus dem Auto aussteigen, die Garage von Hand aufmachen und der ganze Dreck und der Regen bleiben an Einem kleben. Das muss wirklich nicht sein. Heutzutage gibt es Garagentore mit einem elektrischen Garagentorantrieb, was Einem die Möglichkeit gibt, das Tor aus dem Auto aus mit der Fernbedienung zu öffnen. Wie man das aus amerikanischen Filmen kennt. Wenn man bereits eine Garage hat, umso besser, denn ein nachträglicher Einbau des elektrischen Antriebes inkl. Funksender funktioniert einwandfrei und ist ziemlich einfach. Die einzige Bedingung dafür ist, dass die Garage mit einem Stromanschluss ausgestattet sein muss.
Hat man sich für ein Garagentor mit einem elektrischen Antrieb entschieden, sollte man überlegen, wie viel man dafür auszugeben bereit ist. Natürlich gibt es zahlreiche günstige Modelle auf dem Markt, es ist aber empfehlenswerter, bei so einem Kauf und bei dem Arbeitsaufwand ein paar Euros mehr zu investieren und nicht am falschen Ende zu sparen. Das ist schließlich eine langfristige Investition und man hat nicht vor, alle zwei Jahre sich immer wieder damit zu beschäftigen. Vernünftige Garagentorantriebe zeichnen sich durch die robuste Mechanik und leistungsfähige Motoren aus. Aber auch stromsparende intelligente Elektronik und die manipuliersichere Fernsteuerung sind auf jeden Fall wichtig. Im Falle eines Stromausfalls sollte man nicht vor einer geschlossenen Garage stehen bleiben. Die guten Torantriebe sollen mit einer Akku-Einheit den reibungslosen Torantrieb auch ohne Stromzufluss gewährleisten. Bei Hindernissen, die zufällig unterm Tor auftauchen könnten, sollte das System sehr früh reagieren, das Tor stoppen und automatisch 20-30 cm zurück fahren. In jedem Fall, bevor man sich für einen Kauf entscheidet, sollte man sich umfassend bei einem Handler des Vertrauens qualifizierte Beratung holen oder sich online informieren.
„Die wahre Größe“, „die große Freiheit“, „der große Schlanke“, „ eine schicke Übergröße“, „eine neue Größen-Dimension“- die Liste seiner Bezeichnungen und Kosenamen ist lang. Samsung Galaxy Note ist neben dem Iphone 4S einer der meist kommunizierenden und bewunderten Handys auf dem heutigen Markt. Was ist denn so besonderes an diesem Smartphone, dass man nicht aufhört, darüber zu reden? Heute haben wir das besungene Handy unter die Lupe genommen.
Ein Leistungsstarker 1,4 GHz Dual-Core-Prozessor ist schon mal sehr gut, aber nicht wirklich etwas besonders. Highspeed-Internet dank HSPA+ ist auch ein „Plus“, macht aber das Handy noch nicht zu einem Renner. Die 8-Megapixel Kamera (3264 x 2448 Pixel) lässt beeindruckende Fotos schießen und Videos in Full HD-Qualität aufnehmen – das ist schon mal etwas. Es gibt praktisch nichts, was das Handy nicht kann: WLAN, Wi-Fi direct, AllShare™, EDGE, GPRS, UMTS, SMS,MMS. Und telefonieren kann man mit dem Teil auch noch.
Was das Handy aber so besonders macht, ist sein großer 13,44 cm HD Super AMOLED-Touchscreen. Fast schon wie ein TablePC lässt dieses Smartphone durch den beeindruckenden Bildschirm seine Nutzer besser sehen, mehr erleben und deutlich mehr Spaß haben. Das Handy ist zwar groß, aber sehr schmal und nicht klobig und passt trotzdem noch in jede Hemdtasche. Mit einer Hand das Gerät zu bedienen muss man sich aber abschminken, dafür ist es doch etwas zu breit.
Least but not last ist ein einfacher Schrift, der dieses Mobiltelefon so einzigartig und praktisch macht. Ein Feature, das das Note seiner Konkurrenz voraus hat, nennt sich „S Pen“ oder Stylus. Er lässt sich unten rechts aus dem Smartphone herausziehen. Dank diesem Stift hat man die Möglichkeit nicht nur etwas einzutippen oder drauf zusprechen, wie man es bei den herkömmlichen Geräten macht, sondern auch Gedanken und spontane Ideeneben schnell aufzuschreiben, Kommentare zu einem Text zu notieren und sogar zu malen. Im Großen und Ganzen überzeugt das Samsung Galaxy Note mit einem eleganten Design, leistungsfähigen Akku und einer Möglichkeit sowohl per Fingereingabe als auch per Stift das Gerät zu bedienen.
Die Gerüchteküche “Internet” brodelt und ab und zu schmeißt jemand ein bisschen Salz hinein. Doch was plant Apple denn nun konkret für den Nachfolger des iPhones? Wir versuchen mit diesem Text ein paar offene Fragen zu klären und informieren Sie über alles, was derzeit über die fünfte Ausgabe des Multimedia-Handys bekannt ist.
Sicher ist, dass Apple für das iPhone 5 nicht bloß eine im Detail veränderte Version des Gerätes vornehmen will. Stattdessen will man dem “iPhone 5″ optisch und inhaltlich neue Wege gehen. So soll das Gehäuse deutlich schlanker sein, zudem soll im Gerät ein neuer Chipsatz enthalten sein, welcher auch beim neuen “iPad” integriert werden wird. Ebenfalls wird behauptet, dass im Inneren des iPhone 5 ein Apple A5-Prozessor und ein dreifacher Chipsatz (für WiFi, GSM und CDMA) zum Einsatz kommen werden. Ebenfalls die Runde machen Gerüchte über eine 3D-Kamera und ein Multitouch-Display, wodurch der “Home”-Button der Vorgänger ersetzt werden soll. Auch ein UKW-Radio wird wohl eingebaut, zumindest sicherte sich Apple zuletzt ein entsprechendes Patent.
Ausgewählte Apple-Mitarbeiter besitzen das begehrte Handy angeblich bereits seit November 2010 und testen die Funktionalität des Gerätes. Die Testphase scheint also in vollen Gange. Doch Fans des abgebissenen Apfels werden sich noch ein wenig gedulden müssen. Denn vorgestellt werden soll das iPhone 5 Gerüchten zufolge erst in der Mitte des Jahres. Ein Preis steht noch nicht fest. Im iphone Forum kann man sich mit neuen Informationen eindecken.
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Hublifte sollen vor allem älteren oder körperlich eingeschränkten Menschen helfen, Treppen oder auch einzelne Stufen und Absätze zu überwinden. Hublifte sind so konzipiert, das sie in der Lage sind, einen Rollstuhl samt Insasse zu transportieren – die Traglast reicht dafür also aus. Außerdem lassen sich beispielsweise auch schwere Dinge, wie Getränkekisten oder andere Einkäufe, von einer in die andere Etage befördern.
Nun ist es aber so, dass der Hublift jeweils nur auf einer Etage am Ende der Schiene bereit stehen kann. Es muss sich also an jedem Ende oder auch an jedem Zwischenstopp ein Schalter befinden, mit sich der Lift an die gewünschte Stelle ordern lässt. Zum Einen kann das unter Umständen mit einem großen Installationsaufwand verbunden sein und zum Anderen ist es auch nicht sonderlich komfortabel, wenn die Person lange auf den Lift warten muss, bis er die jeweilige Etage erreicht hat. Eine gute Alternative kann ein Hublift mit Fernbedienung bieten.
Zusätzlicher Komfort durch eine Fernbedienung
Diese Hublifte mit Fernbedienung sind zusätzlich zu den feststehenden Rufstationen am Treppen Anfang und Ende mit einer integrierten Fernbedienung ausgestattet. Diese Fernbedienungen funktionieren ganz ähnlich wie die, die wir von unserem Fernseher oder der Stereoanlage kennen. Sie sind batteriebetrieben und verfügen über eine stattliche Reichweite und, wie auch bei den bereits bekannten Fernbedienungen ist der Batterieverschleiß so gering, dass wir nicht befürchten müssen, bald Dauerkunde in einer Battery Distribution zu sein. Ein Hublift mit Fernbedienung bedeutet also zusätzlichen Komfort, ohne dass die Kosten dafür erheblich höher sind, als bei Liften ohne diese Extra.
Jeder von uns kennt vermutlich den Einsatz von EDV in unterschiedlichsten Unternehmen. So denken viele vor allem an die PCs in der Verwaltung, doch es gibt einen weiteren Rechner, der in der Fertigung zum Einsatz kommt: der Industriecomputer.
Der Industriecomputer – die robuste Maschine
Industriecomputer sind komplexe Maschinen, die speziell an die Gegebenheiten in der Industrie angepasst sind. So sind sie kaum empfindlich gegenüber vielen Störfaktoren, dort wo der normale PC nicht mehr funktionstüchtig wäre. Beispielsweise machen ihm Staub, Hitze, elektromagnetische Prozesse und viele weitere Einflüsse keine Probleme, wenn er darauf abgestimmt ist. So ist er ein zuverlässiger Begleiter in der Industrie, denn er verrichtet trotz widriger Umstände 24 Stunden am Tag seinen Dienst.
Schnelle Anpassungen im Fertigungsprozess
Eine Industrie ohne den Einsatz von Computern ist einfach nicht mehr möglich, da ohne sie Stückzahlen und eine gute Qualität von Produkten nicht zu erreichen sind. Dabei findet sich der Industriecomputer in verschiedenen Bereichen wieder. So ist er sowohl in der Produktion, als auch in der Endkontrolle im Einsatz. Durch verschiedene Sensoren und Kameras entdecken Computer fehlerhafte Produkte viel zuverlässiger als der Mensch es jemals sein könnte. Dies passiert natürlich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Ein weiterer Vorteil liegt in der Vernetzung dieser Geräte, so kann ein Fertigungsprozess immer schnellstens einer Aktualisierung unterliegen und den Marktbedürfnissen angepasst sein. Durch die Einbindung von komplexen Netzwerken, die natürlich auch eine strukturierte Sicherung enthält, ist es daher machbar, ohne großen Aufwand, Updates und neue Software einzuspielen. Unter netzwerkfestplatte.net finden Sie viele weitere Informationen zu diesem Thema und weiteren Bereichen der Informationstechnologie.
In einem Technik-Blog, in welchem auch LCD-Monitore und weitere technische Gadgets fürs Büro vorgestellt werden, darf ein Artikel über die passenden Büromöbel eigentlich nicht fehlen. Aus diesem Grund lesen Sie hier einen Beitrag mit praktischen Tipps für die Auswahl der Büroeinrichtung: Dabei geht es vor allem um den Schreibtisch und den Bürostuhl.
Eine gesunde Körperhaltung ist für alle, die im Büro, ob Homeoffice oder in der Agentur, arbeiten, von immenser Bedeutung. Denn Rückenbeschwerden gehören mit zu den häufigsten Krankheitsbildern bei Arbeitnehmern. Mit den entsprechenden Büromöbeln kann dem entgegengewirkt werden.
Fangen wir beim Bürostuhl an. Er sollte für einen möglichst geraden Rücken sorgen. Gleichzeitig ist eine simple Rückenstütze zwar schon ein Anfang, noch besser wäre es, wenn der Chefsessel es auch erlaubt, den Rücken ein wenig von rechts nach links neigen zu können. Da bei Rückenschmerzen häufig auch die Bandscheiben betroffen sind, ist eine Sitzposition, die auch verändert werden kann, perfekt. Auf jeden Fall sollte der Bürostuhl in der Höhe verstellbar sein. Wer zwischendurch entspannen möchte, kann sich einen Stuhl mit Wippfunktion gönnen.
Doch auch der beste Bürosessel hilft nichts, wenn man sich zwischendurch nicht bewegt und eine kleine Pause macht. Langes Strecken entlastet und dehnt den Rücken.
Beim Schreibtisch ist es wichtig, dass er genügend Fläche für einen Bildschirm bietet und dieser nicht direkt vor der Nase klebt. Zu einer ergonomischen Sitz- bzw. Arbeitsposition am Schreibtisch gehört es nämlich auch, dass die Arme bequem aufgelegt werden können.
Eine breite Tischplatte ab 80 Zentimeter ist auf jeden Fall zu bevorzugen. Ob der Schreibtisch lang sein soll hat mit ergonomischen Gesichtspunkten weniger zu tun. Hier kommt es eher darauf an, ob man genügend Platz zur Verfügung hat. Natürlich spielt auch der Ordnungssinn hier eine entscheidende Rolle…
Preisgünstige 17”- Notebooks bieten für relativ wenig Geld hohen Komfort bei der mobilen Nutzung, und machen den alten PC-Tower samt Monitor mehr oder weniger überflüssig. Am Beispiel eines Asus K72JK wird ersichtlich, dass man im unteren Preissegment der 17-Zöller zweifellos einen allgemein einsetzbaren und leistungsfähigen Rechner erstehen kann. So wie die meisten preisgünstigeren 17-Zoll Modelle weist es aber auch Mängel auf, welche die Freude auf Wohnideen etwas trüben können. Kompletten Beitrag lesen

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Die C7700 Fernseher von Samsung sind seit April in den Geschäften erhältlich. Sie haben neue Maßstäbe im dreidimensionalen Fernsehen gesetzt, indem sie nicht nur durch außergewöhnlich gute Bildqualität, sondern auch durch eine intelligente und bedienungsfreundliche Steuerung inklusive vielseitiger Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen technischen Geräten überzeugen. Kompletten Beitrag lesen
Das Usenet wird oft auch als Vorreiter des Internets bezeichnet. Ende der siebziger Jahre in den USA entwickelt um zwei Universitätsrechner miteinander zu verbinden, mauserte es sich schnell zu einem weltweiten Diskussionsforum für Informationen über tausende von Themen. Doch wie ist das Usenet eigentlich aufgebaut und strukturiert? Und welche wichtigen Funktionen bietet es seinen Usern?
Die wichtigste Funktion des Usenets ist und bleibt das Diskussionsforum. Hier treffen sich täglich Millionen von Nutzern, um sich über die verschiedensten Themen miteinander auszutauschen. Ob professioneller Fotograf, oder Tipps für die Hausfrau/den Hausmann, im Usenet findet man alles. Um bei dieser Fülle von Themen nicht den Überblick zu verlieren, ist das Usenet hierarchisch aufgebaut. Alle Posts sind dabei in Kategorien aufgeteilt. Zu den wichtigsten Kategorien zählen die „Big Eight“. Diese sind „sci.“(Wissenschaft), „comp.“(Computer), „talk“(allgemeine Gespräche), „soc.“(Soziales), „rec.“(Erholung), „news“(Usenet), “hum.“(Geisteswissenschaften) und „misc.“(Sonstiges). Seit 1988 ist außerdem die „alt“ Kategorie dazu gekommen, in der sich Dateien befinden. Will man sich also beispielsweise als Hobbypsychologe versuchen sollte man einen Abstecher in die „hum.“-Kategorie werfen. Dort gibt es dann viele Unterkategorien, in denen die einzelnen Themen diskutiert werden können. Desweiteren gibt es noch Sprachkategorien. Damit man sich nicht ewig lange durch spanische Posts klicken muss, können deutsche User beispielsweise die „de“-Kategorie auswählen und schon findet man nur Einträge auf Deutsch.
Eine Sonderstellung nimmt die „alt“-Hierarchie ein, da hier nicht nur diskutiert wird, sondern auch Dateien hoch- und heruntergeladen werden können. Da die Daten auf vielen dezentralen Servern liegen, können diese mit einer hohen Downloadgeschwindigkeit heruntergeladen werden. Dies stellt somit einen großen Vorteil zum sonst gängigen „peer-to-peer“-Verfahren dar. Allerdings sind die Posts nicht für immer im Usenet vorhanden, sondern nur für eine gewisse Zeit (retention time). Nach dieser Zeit werden die Einträge von den Servern gelöscht. Diese Vorhaltezeit bewegt sich meist zwischen 400 bis 1000 Tage.
Um Zugang zum Usenet zu bekommen sucht man sich am besten einen professionellen Anbieter. Gerade für Einsteiger sind Provider wie UseNeXT sehr zu empfehlen, da die dort vorhandene Zugangssoftware (Newsreader) doch sehr einfach und intuitiv zu bedienen ist. Aber Vorsicht: die Anbieter unterscheiden sich doch stark in Sachen Preis, Downloadvolumen und Newsreader. Je nachdem ob man also mehr Wert auf Diskussionen oder Downloaden hat, sollte man seinen Wahl entsprechend fällen. Weitere Infos über das Usenet findet man auf usenet.de.